
Freuen sich auf die Nutzung der neugestalteten Cafeteria: (1. Reihe, 3. von links) Kaufmännische Direktorin Claudia Hoffmann, Krankenhausoberin Therese Schneider und Krankenhausseelsorger Alfons Krupp sowie der Küchenleiter Bernd Mertgen (2. Reihe links) und der Leiter der Technischen Abteilung Franz-Josef Neffgen (2. Reihe, 3. von links). Im Klinikum zu Gast im Klinikum Bundestagsabgeordete Sabine Bätzing-Lichtenthäler (1. Reihe 2. von links), die von den neuen Räumen ebenfalls angetan war.
Neuwied. Endlich ist es soweit: Die sanierte und modernisierte Cafeteria im Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Neuwied konnte nach rund sieben Monaten Bauzeit, in denen sie komplett entkernt wurde, Ende Juni wiedereröffnet werden. „Mit der Fertigstellung der Cafeteria ist jetzt eine der „Baustellen“ im Klinikum abgeschlossen worden“, freut sich die Kaufmännische Direktorin Claudia Hoffmann. Der Umbau der Cafeteria war der zweite Teil des Projektes Sanierung Zentralküche/Cafeteria. Die neue Zentralküche ist wieder seit Oktober 2008 in Betrieb. In einer Feier anlässlich der Wiedereröffnung beschrieb sie die vergangenen viereinhalb Jahre, die seit Beginn der ersten Planungen vergangen sind, als „Jahre vieler Improvisationen – vom Kochen im Container bis hin zur Verlagerung der gesamten Cafeteria in ehemalige Praxisräume“ und dankte allen Mitarbeitern und Beteiligten, die den Umbau mitgetragen und ermöglicht haben.
Von der Sanierung des Bereichs profitieren Patienten, Gäste und Mitarbeiter gleichermaßen: „Mit der neuen Cafeteria haben wir einen Bereich geschaffen, der einlädt während des Essens in angenehmer Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu kommen und die Pausen zu genießen“, so Claudia Hoffmann. Darüber hinaus sei es möglich, Teile der Cafeteria in Konferenzräume umzuwandeln, so dass Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen wieder häufiger im Klinikum angeboten werden können.