Wir haben unsere Kernarbeitszeiten, stehen im Notfall, aber auch nachts und an Sonn- und Feiertagen zur Verfügung, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.
1895 entdeckte W.C. Röntgen die nach ihm benannten Strahlen, die er selbst X-Strahlen nannte (wir sie auch heute noch im englischen Sprachraum genannt werden). Diese Strahlen durchdringen Materie und werden von unterschiedlichen Materialien unterschiedlich abgeschwächt; die unterschiedliche Abschwächung läßt sich darstellen, ganz früher auf Papier, dann auf Röntgenfilmen und heute mittels Speicherfolie oder Direktradiographie.
Im Laufe der über 100 Jahre, in denen mit Röntgenstrahlen gearbeitet wird, konnten aufgrund besserer Technik die benötigte Strahlendosis und damit auch die Nebenwirkungen trastig gesenkt werden.
Trotz dieser erheblichen Verbesserungen wird, und das ist auch gesetzlich vorgeschrieben, streng darauf geachtet, daß unnötige Röntgenuntersuchungen vermieden werden und die Untersuchungen so durchgeführt werden, daß das Bestrahlungsfeld so klein wie möglich ist.
Alle Röntgenuntersuchungen, sowohl in der Abteilung, als auch mit den fahrbaren Röntgengeräten auf den Intensivstationen, werden in Speicherfolientechnik (digital) durchgeführt.