alle mikrochirurgischen Eingriffe an der Wirbelsäule wie z. B. Bandscheibenvorfälle, einschließlich Postnukleotomiesyndrom
verschleissbedingte Veränderungen der Hals- und Lendenwirbelsäule
Akute Wirbelfrakturen bei Zustand nach Unfällen mit Versorgung von allen Zugangswegen (transthorakal, transabdominal)
Wirbelbrüche bei Osteoporose mit Zementauffüllung als Minimal Invasive Chirurgie
Wirbelgleiten mit Instabilitätsentwicklung
Instabilitäten der Wirbelsäule nach vorheriger operativer Maßnahme, z.B. nach Laminektomie, entzündliche Veränderungen oder bei rheumatischer Grunderkrankung
Spezielle Verschraubungen an der dorsalen Halswirbelsäule (z. B. nach Pseudarthosen und bei sog. Zervikaler Myelopathie)
operative Therapie von gut- und bösartigen Tumoren
Engpasssyndrome an der Lendenwirbelsäule und Halswirbelsäule nach den neusten und zugleich bewährtesten Verfahren
Konservative Kompetenz
Enge Zusammenarbeit mit der Schmerztagesklinik und der Praxis für ambulante Schmerztherapie
Umfassend ausgebildetes Team aus Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Masseuren
Halowesten und Korsettanpassung in Verbindung mit den Orthopädischen Werkstätten