Osteoporose führt zu einer verstärkten Brüchigkeit des Knochens.
Eine frühzeitige Erkennung ermöglicht eine frühzeitige Therapie.
Zur Knochendichtemessung gibt es verschiedene Untersuchungsmethoden.
Wir führen die quantitative Computertomographie durch (QCT). Die quantitative Computertomographie ist ein seit vielen Jahren bewährtes Verfahren der Knochendichtemessung.
Untersuchungsablauf:
Eine QCT-Untersuchung wird von einer speziellen Software gesteuert. Der Patient liegt auf dem Rücken und erhält eine Unterstützung der Gelenke, um die Lendenlordose zu vermindern. Es wird eine seitliche Übersichtsaufnahme angefertigt, um daran den zentralen Bereich der Lendenwirbelkörper L1 bis L3 parallel zu den Wirbelkörperendplatten festzulegen. Die Auswerteregion im CT-Bild (ROI) wird auf die Spongiosa des Wirbelkörpers begrenzt.
Die Auswertung erfolgt mit Hilfe eines Software-Programmes. Das Ergebnis erlaubt eine Abschätzung des Frakturrisikos (des Risikos einen Knochenbruch zu erleiden).
Die Knochendichtemessung ist keine Kassenleistung. Sie kostet 31,48 €.