
Eine in Aquarell-Mischtechnik gefertigte, surreale Darstellung der Hl. Elisabeth von Thüringen, Schutzpatronin des St. Elisabeth-Krankenhauses in Neuwied.
Deutung des Werkes:
Mittelpunkt des Bildes ist das Antlitz einer jungen Frau Elisabeth, ihre Gesichtszüge strahlen Würde, innere Ruhe und Güte aus. Ein unmerkliches Lächeln schafft Nähe und Vertrauen und entrückt gleichermaßen. Der offene, klare Blick sucht und findet den Kontakt zum Betrachter, durchschaut ihn und hält ihn in seinem Bann.
Auf dem Gesicht liegt ein roter Schatten, Teil eines weißen Kreuzes über ihrem Haupt. Elisabeth - ein Leben in Liebe zu
Gott und den Menschen.
Schützend hält sie ihre Hand über Arme und Kranke, dargestellt durch einen Bettler und visionär als Schutzpatronin über die Silhouette des St. Elisabeth-Krankenhauses
Neuwied.
Elisabeth - eine Taube unter dem Falken auf der Wartburg, ein Opferlamm in der Herde Gottes.
Farben, Symbole und Namen:
Die alles beherrschende Farbe Rot symbolisiert: Liebe, Mut und Widerstand; Grün: Hoffnung und Vitalität; Blau: Treue und Herrlichkeit Weiß; Erhabenheit und Glanz; Gelb: Großzügigkeit, Tapferkeit und Standhaftigkeit
Thüringer Flagge: Rot und Weiß
Thüringer Wappen: Roter Schild mit "Sieben" weißen Sternen
Elisabeth: Mein Gott ist die "Sieben"
St. Elisabeth-Krankenhaus: "Sieben" Stockwerke (Zufall?)
"Sieben" bedeutet die heilige Zahl der Fülle, in der sich die Gotteszahl Drei mit der kosmischen Zahl Vier verbindet und so eine Vollkommenheit zum Ausdruck bringt, die durch nichts mehr gesteigert oder beziehungsreicher gestaltet werden könnte.
Horst Bartels